Bild-taktile-Messung
Dienstleistungen Ueber-mich Mess-Glossar Mess-Links Preise kontakt








Ukraine-Hilfe



Hier möchte ich meine kurze Berichte mit Bildern präsentieren

Das aktuellste kommt ab jetzt (13.06.2022) ganz oben



############# 13.06.2022 ############################################

Ende Juni - mitte Juli (wenn wir genug spenden sammeln) geht es wieder los nach Ukraine.

Aktualisierung vom 24.06.2022: warscheinlichder Start ca. 17. Juli.

Wir werden dort wieder vor Ort Lebensmittel Einkaufen und zu Bedürftigen

bringen lassen.

Hier in Detschland wollen wire nur Verbandsmaterial für Ukraine einkaufen.

Außerdem sammeln wir auch einige Hilfsgüter für eine konkrete Familie aus Kiew-Gebiet.

Haus dieser Familie wurde fast komplett zerbombt von Russen. Sie haben alles verloren.





Haus der Familie vor dem Krieg (in Butscha bei Kiew):



Haus der Familie nach der russischen Besatzung:



Diese Familie hat dieses Haus im Vorort von Butscha verloren:



Wer für diese ukrainische Familie spendem möchte, bitte mich zu

kontaktieren ( 0151-123-61-775, auch Sachspenden für Haushalt sind willkommen).

Wir suchen für diese Familie gebrauchte, funktionsfähige, nützliche Haushaltsutensilien:

Kühlschrank

Waschmaschine

Wasserkocher

Mikrowelle

Toster (u. weitere elektrische Haushaltshelfer)

Töpfe

Küchengeschirr

Bettwäsche, Decken, Kissen...

Wenn wir mehr Hilfsgüter sammeln, dann bringen wir alles in diese Siedlung,

wo mehrere Familien ihre Häuser verloren haben.

Dann werden diese Hilfsgüter in der Siedlung verteilt.

Die Siedlung befindet sich im Vorort von Butscha bei Kiew (bei Haltestelle Mostyyschje).

Siehe Google-Maps Koordinaten: 50.552, 30.283

Ja das ist die Siedlung Butscha, wo Russen so viel gemordet und

so viele Häuser zerstört haben, wohin alle Politiker hin gebracht werden...



Ausführliche Infos über unsere Ukraine-Hilfsfahrten finden Sie in Berichten

von Life-Project von Gert Pohl (Link unten).



Life-Project



Außerdem folgender Appell:



Dieser Krieg wird warscheinlich länger dauern.

Und am Anfang haben viele Leute gerne gespendet.

Aktuell gibt es nicht so viele Spender (die aber einigermaßen noch viel geben).

Und jetzt suchen wir ständige Spender, die bereit sind regelmäßig zu spenden.

Man kann sicherlich auch in Afrika, Jemen, bei verschiedenen Missionen in aller Welt spenden.

Mir scheint es aber, dass genau jetzt wird besonders unsere Hilfe in der Ukraine benötigt.



Und was dafür auch sehr spricht, ist die Effizienz dieser Hilfe, die wir organisieren:



1) Wir bringen Geld in die Ukraine und kaufen dort vor Ort Lebensmittel viel günstiger im Großhandel.

2) Dadurch unterstützen wir die ukrainische Wirtschaft.

3) Minimle Transport-Kosten (Spritkosten): nach Ukraine fahren wir nur mit einem Sprinter-Bus (eventuell mit Anhänger).

4) Unsere freiwilige Fahrer fahren kostenlos.

5) Wir haben sichere Netzwerke und Logistik vor Ort:

in Kiew Gläubige aus der Gemeinde Sulamita,

in West-Ukraine Gläubige aus der Gemeinden in Siedlungen

Anadoly, Romankiwzi und in weiteren Siedlungen bei Czernowitz.

6) Bei jeder Hilfsaktion werden Bedürftige mit dem Wort und Liebe Gottes konfrontiert.

Neue Gläubige kommen in die ortliche Gemeinden.



Spendenbescheinigungen werden selbstverständlich ausgestellt.



Und noch ein Anliegen:



wir suchen junge Leute, die mit sozialen Medien vertraut sind und Werbung für unsere gemeinnützige Organisation auf die Beine stellen können.

Wir sehen, dass die Not in der Ukraine groß ist.



Hier unten frühere Berichte ab 27.02.2022



############# 27.02.2022 ############################################



Vor allem vielen Dank für alle Spenden !!!

Vielen Dank Lidl in Heubach für die großzügige Lebensmittelspende !!!

Liebe Spender, Ihre Spenden sind schon in der Ukraine angekommen!

Ich habe gedacht, dass ich einfach mit meinem Sprinter-Bus geschwind hinfahre

und etwa 800 kg Hilfsgüter hinbringe, und zurück eventuell Paar Flüchtlinge mitnehme.

Die Aktion wurde am Sontag 27.02.2022 gestartet.

Und am Mittwoch 02.03.2022 sind wir letztendlich mit 5 Transporter und einem Anhänger losgefahren Richtung Ukraine. Mit 9 meinen Glaubensbrüdern (überwiegend von der LebensWert-Christus-Gemeinde, lebenswert-cg.de in Schwäbisch-Gmünd).

In ca. 26 Stunden haben wir unsere Hilfsgüter bei den Pastoren Konstantin und Daniel angeliefert und ausgeladen (in Rumänien ca. 40 km von der Grenze zu Ukraine).

Sie haben nämlich auf Ihrem Grundstück ein Lager für Hilfsgüter.

Am selben Tag wurden alle Güter in einen LKW eingeladen. Dieser ging dann zur Grenze.

Leider dürfte dieser LKW nicht durch die Grenze.

Dann wurden die Hilfsgüter wieder in kleine Transporter umgeladen und gingen nach Ukraine.

Ein Transporter ging direkt nach Kiew (Hauptstadt).

Zwei weitere wurden von der ukrainischer Baptisten-Gemeinde empfangen bei Czernowitz.

Diese Gemeinde betreut Flüchtlinge, die durch diese Gegend Richtung Grenze strömen.

Die meisten übernachten dort auf dem Boden. Deshalb haben wir auch viele Fitness-Matten mitgebracht.

Und auch Decken und Kissen, die wir gebracht haben, sind dabei von Bedeutung.

Außerdem sind Lebensmittel sehr wichtig. Die werden dort sehr benötigt.

Vor der Rückfahrt nach Deutschland haben wir auch einige Flüchtlinge von der Grenze abgeholt.

Das war eine Schwangere Frau mit 5 Kinder (jüngste: Baby - 9 Monate alt) mit einer Verwandter (18 Jahre alt)

Außerdem wurden drei Schwester von der Hauptstadt Kiew nach Deutschland mitgenommen.

Unten sind einige Bilder



Im Lager bei Pastoren Konstantin und Daniel. 40 km von der ukrainischen Grenze:





























Auf dem Rückweg mit Flüchtlingen:









Familien in der Ukraine mit unseren Hilfsgütern



Diese Familien in der Ukraine betreuen auch Flüchtlinge, die zur Grenze durch ihre Gegend gehen.



Hier unten ist eine Familie aus Kiew:









Morgen 10.03.2022 fahren wir wieder zur Grenze! Es wurde viel gespendet! Vielen Dank für alle Spenden.



Und hier ist unser 2. Bericht, nach der 2. Fahrt:

Am 10.03.2022 sind wir noch mal nach Rumänien gefahren. Dieses Mal nur mit einem Sprinter. Bei dem Pastor Constantin haben wir unsere Hilfsgüter wieder im Lager abgeladen.

Und dieses Mal haben wir noch 7 Flüchlinge zurück nach Deutschland mitgenohmen. Das waren die Mutter mit weiteren Kindern bzw. Geschwister von den 3 Schwestern, die wir beim 1. Mal nach Deutschland gebracht haben. Und noch haben wir zwei Männer mitgenohmen, die hinter ihren Familien her gereist sind. Männer, die 3 und mehr minderjährige Kinder haben dürfen ausreisen... Unten gibt es ein Bild von der großen Familie, empfangen hier in Deutschland.





Wie geht es weiter mit der Ukraine-Hilfe bei mir?

Dei Zeit für kleine Aktionen ist vorbei. Der Kriegt wird wahrscheinlich etwas andauern. Und bei mir geht es jetzt in zwei Richtungen.

Die erste ist die Mission "Hoffnung": hoffnung.org

Hier haben wir am Freitag 18.03.2022 einen großen LKW geladen:







Dieser LKW geht dann direkt nach Ukraine



Und die zweite Richtung ist das Life-Project,

Dieses Project wird gerade in Aalen gestartet: Life-Project

Hier wollen wir auch Spenden sammeln in unserer Umgebung:

Geldspenden:

Siehe Spenden-Konto bei "Life-project"



Lebensmittelspenden (am besten Konserven, Nudeln,...)

Verbandsmaterial, Iod, Desinfektionsmittel für Wunden, Medikamente.

Schlafsäcke, Decken, dünne Matten, dünne Matratzen, Fitnessmatten.

Kindernahrungsmittel, Hygieneartikel. Warme Kleidung (es ist noch kalt dort in der Ukraine).

Lagerort für Hilfsgüter, siehe Life-Project.

Im Rahmen des Life-Projects haben wir folgende Pläne und Möglichkeiten:

Wir fahren wahrscheinlich am Samstag 02.04.2022 wieder nach Rumänien (Lisaura bei Suceava) im Rahmen des Life-Projects aus Aalen.

Ein (kleinerer) Teil der Hilfsgüter bringen wir dorthin mit. Und ein anderer (größerer) Teil beabsichtigen wir vor Ort einzukaufen. So werden güter nicht umsonst transportiert, wenn sie vor Ort vorhanden sind. Wir haben einen Christen - Ukrainer gefunden, der in Czernowitz lebt, gut Rumänisch spricht, und öfter in Rumänien groß einkauft für die Hilfe von Kiew und weiteren Kriegsgebieten. Er wird uns bei dem Lebensmittel-Einkauf begleiten und alles nötiges für uns organiesieren (unteranderem: zusätzliche Autos).

Für diese Fahrt sammeln wir aktuell Spenden, um dort einkaufen zu können.

Der Ehemann der schwangeren Frau mit 5 Kinder (er heißt Boris), die wir bei der 1. Fahrt nach Deutschland gebracht haben, war zu der Zeit beruflich als LKW-Fahrer in Holland-Schweden unterwegs. Und er ist jetzt hier, und brennt bei der Ukraine-Hilfe tatkräftig dabei zu sein. Er und seine Kirchen-Gemeinde vor Ort in Romankiwzi (Ukraine) haben gute Logistik für Unterstützung von Kiew und weiteren ostlichen Ukraine-Gebite. Sie organisieren Hilfsgüter-Konvojs aus ca. 4-7 Transporter (2xMB-Vito, Reno-Master,...) nach Kiew. Boris fährt mit uns zusammen am 2. April. Für Vito-instandsetzung nehmen wir auch neue Reifen mit.

Außerdem haben wir weitere sichere Kontakte in Ukraine und Rumänien:

1) Baptisten-Christen-Gemeinde bei Czernowitz (Ukraine) in der Siedlung Anadoly (Pastor Vitalij Zhurik und Pastor Walentin Melnitski). Bei dieser nächsten Fahrt wird auch ein Bruder von dieser Gemeinde (Oleg) uns begleiten.

2) Christen-Gemeinde in Lisaure (in Rumänien, bei Suceava, Pastor Constantin, Pastor Daniel). Sie haben uns schon 2 Mal sehr gut und freundlich empfangen und unterstützt. Sie haben einen großen Lager, mit 2 Stockiger Anlieger-Wohnung, wo wir und Flüchtlinge untergebracht wurden. Außerdem auf dem gleichen Grundstück gibt es noch ein Gebäude, das aktuell saniert und für die Unterbringung von bis zu 30 Flüchtlinge eingerichtet wird. Wir unterstützen gerne diese Sanierung finanziell, und möchten bald berichten, wenn diese Unterkunft Flüchtlinge aufnimmt.

Hier ist die Aktualisierung vom 10.04.2022:

Vom 02.04.2022 bis 05.04.2022 waren wir wieder unterwegs Richtung Ukraine.

Am 03.04.2022 sind wir über die Grenze (bei Siret, Rumänien) nach Ukraine eingereist.

Dann waren wir kurz bei einer kleinen Christen-Gemeinde in der Siedlung Anadoly,

und besuchten danach die Christen-Gemeinde in der Siedlung Romankiwzi.

Am nächsten Tag am 04.04.2022 haben wir in der Stadt Czernowitz

für einige Tausen Spenden-Euro Lebensmittel eingekauft.

Das war ein Großhandel-Einkaufszenter Metro.

Die meisten Preise waren niedriger als in Deutschland.

So haben wir viel Spenden-Gelder gespart (keine Aufwendungen für Transport).

Ausführliche Informationen über diese Hilfsaktion finden Sie

auf der Internetseite des Life-Projects:



Life-Project







Für Ihre Fragen stehe ich gerne zur Verfügung:

E-Mail: anko-calypso@gmx.de

Tel.: +49 (0)151 123 61 775

Konstantin Schneider